Intelligentes Moneymanagement

Indem das Verlustrisiko vom System überwacht wird, kann jeder Anleger über diese innovative Form der Vermögensverwaltung an den Märkten handeln bzw. handeln lassen, ohne das Risiko zu tragen, durch eigene Fehler einen Kapitalverlust hinnehmen zu müssen. Schließlich entscheidet das System, anders als wir Menschen, stets rational und ist – da es nie „müde“ wird – immer präsent. Es kann also 24 Stunden am Tag an fünf Tagen die Woche mehrere dutzend Märkte gleichzeitig überwachen und ist darauf programmiert, nur dann zu handeln, wenn sich auch tatsächlich Trends am Börsenmarkt abzeichnen.

Der Kunde gibt lediglich einen Prozentsatz des zu verwaltenden Kapitals vor, das als Risikokapital einem Verlustrisiko unterliegt, beispielsweise 10%. Nachdem der Software-Roboter dieses Risikokapital verdient hat – das Gesamtkapital läge dann bei 110% – sorgt das intelligente, nicht lineare und einmalige Moneymanagement dafür, dass das Kapital nicht unter 100% plus einstellbarer Mindestrendite von zum Beispiel 6 % p.a. absinkt. Abhängig von den verschiedenen Phasen, in denen sich die Märkte befinden, nimmt die Startphase erfahrungsgemäß einige Wochen bis wenige Monate in Anspruch.

Das Investment ist nach Ende der Startphase vergleichbar mit einer festverzinslichen Anlage, wobei der Anleger mit dem Software-Roboter die Chance auf eine wesentlich höhere Rendite hat und das Risiko begrenzt ist: Fällt die tatsächliche Rendite unter die angegebene Mindestrendite, schaltet sich das System ab und schützt so das Handelskapital. Durch diese und weitere Eigenschaften tritt das System in Konkurrenz zu festverzinslichen Anlagen und stellt wegen der kurzfristigen Kapitalverfügbarkeit eine lukrative Alternative zu Festgeld- und ähnlichen Sparanlagen dar.